Digitalisierung der Ende-zu-Ende-Prozesse

AI's Potential

Digitalisierung der Ende-zu-Ende-Prozesse

Der Auftrag:

Angestoßen durch eine strategische Gesamtanalyse hat ein kommunaler Energieversorger festgestellt, dass seine E2E-Workflows / -Prozesse teils ineffizient und unklar sind. Das Unternehmen hat uns daher beauftragt, im Schwerpunkt für vier Fachbereiche die Digitalisierungspotenziale sowie die Rollen und Verantwortlichkeiten zu erarbeiten. Zielstellung für das Projekt waren dabei umsetzungsreife, praxisgerechte Ergebnisse, sodass die angestrebten Verbesserungen zeitnah realisiert werden können.  

Der Ansatz:

Als Grundlage der weiteren Ausarbeitung war zunächst der Status quo zu ermitteln. Dazu wurden die relevanten Kernprozesse mit den jeweiligen Fachbereichen via Workshops pragmatisch aufgenommen (BPMN 2.0), analysiert und bewertet. Danach erfolgte eine Abweichungsanalyse zum Soll-Prozess und den Best Practices der Energiebranche. Auf dieser Basis konnten wir konkrete Optimierungsoptionen (z.B. Automatisierung) ableiten und bis zur Umsetzungs- / Entscheidungsreife ausarbeiten: Wirtschaftlichkeitsrechnung, technische Spezifikation, Verantwortlichkeit, etc. Darüber hinaus wurden in Abstimmung mit dem Auftraggeber einzelne „Quick Wins“ unmittelbar umgesetzt sowie für zentrale Themen wie etwa den Digitalen Monteur weiterführende Konzepte als Optimierungsgrundlage ausgearbeitet.

Das Ergebnis:

Wir haben die zentralen Prozesse soweit zielführend aufgenommen sowie die entsprechenden die Rollen und Verantwortlichkeiten abgestimmt. Die damit erzielte Transparenz war der Schlüssel zur strukturierten, auftragsgemäßen Ausarbeitung von über 50 attraktiven Optimierungs- bzw. Digitalisierungspotenzialen. Im Resultat konnten alle identifizierten Potenziale (soweit nicht bereits in Umsetzung) erfolgreich durch die Geschäftsführung priorisiert und in Folgeinitiativen überführt werden. Insgesamt ist somit festzustellen, dass die E2E-Prozesse des Kunden mit der Umsetzung maßgeblich an Effizienz und Verbindlichkeit gewinnen. Spätestens durch die ergänzende Begleitung ausgewählter Initiativen (z.B. fachliches Sparring, moderierter Netzwerkaustausch, etc.) wurde unser Projektauftrag daher mehr als erfüllt.

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Dominik Lechner

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