Der Auftrag:
Ein kommunaler Energieversorger stand vor der Aufgabe, sein Leistungsportfolio im Wärmemarkt zukunftsfähig auszurichten – insbesondere mit Blick auf „Gas-Ersatzprodukte“ und Bündelangebote für Privat- und Geschäftskunden. Ziel war es, ausgehend von Markt- und Umfeldentwicklungen ein tragfähiges Zielportfolio zu bestimmen und für ausgewählte Produkte und Dienstleistungen eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Priorisierung, Ressourcenbedarf, Partnerlogik und Investitionen zu schaffen.
Der Ansatz:
Wir starteten mit unserem Musterportfolio als strukturierter Longlist möglicher Wärmeleistungen und priorisierten daraus relevante Einzelleistungen, die wir in Cluster überführten. Für ausgewählte Cluster – beispielsweise „Wärmepumpen für EFH/ZFH“ – entwickelten wir anschließend eine szenarienbasierte Marktpotenzialmodellierung und eine darauf aufbauende Wirtschaftlichkeitsbetrachtung als Business Case. Dafür definierten wir Standard-Kundenprofile und Leistungsbausteine, legten die Modellannahmen transparent fest (u.a. Bestand/Neubau, Gebietslogik inkl. Fernwärme, Sanierungs- und Heizungstauschdynamik sowie Abschluss- und Cross-Selling-Raten) und bildeten alternative Marktentwicklungen über getrennte Szenarien ab.
Das Ergebnis:
Es entstand eine konsistente, vertriebliche Wärmestrategie mit priorisiertem Zielportfolio und einer klaren Strukturierung der identifizierten Leistungen in Cluster. Für die vertieft betrachteten Cluster lagen ein szenarienbasierter Marktpotenzial-Forecast sowie zugehörige Business Cases (inkl. Deckungsbeitragslogik) als belastbare Grundlage für die weitere Vertriebs- und Umsetzungsplanung vor.

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